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Ganz schön viel Gegend
Die Landschaftsformen Sambias
Sambia grenzt im Westen an Angola, im Norden an den Kongo, im Nordosten an Tansania, im Osten an Malawi,
im Südosten an Mosambik, im Süden an Simbabwe und Botswana und den Caprivi-Zipfel.
Der Sambesi entspringt in Nordsambia und bildet Sambias Südgrenze zu Namibia, Botswana und Simbabwe. Die Viktoria-Fälle am Südende des künst-lichen Kariba-Sees sind eines der Naturwunder Afrikas.
Der größte Teil Sambias ist geprägt von Hochebenen
und Savannen. Die Ebenen, allesamt zwischen 1.000 und 1.400 m hoch gelegen, gestalten sich sehr unterschiedlich. Im Norden liegt der ausgedehnte Kraterboden des Bangweulubassins, das im Süden von der Hochebene des Copperbelt, im Westen vom langen Luapulatal, im Norden von den Mporokosobergen und
im Osten vom Muchinga-Gebirge begrenzt wird.
Entlang dieses Gebirges zieht sich von Nord nach Süd das Luangwatal, das im Norden von Ausläufern das südlichen tansanischen Hochlandes und im Osten durch die Mafinga Hills begrenzt wird, die in das zentrale Hochland von Malawi übergehen und in denen sich die höchste Landesstelle befindet, der Mafinga mit 2.300 m Höhe.
Der Westen Sambias mit dem Quellgebiet des Sambesi ist ein flaches Kalaharisandgebiet, das nach Süden hin sanft abfällt. Erst entlang des Sambesi-Steilhanges finden sich dramatische Reliefs.
Die höchsten Berge sind der Sunzu (2067 m), der Luangwa (1848 m) und der Chimbwingombi (1788 m).
Die wichtigsten Flüsse sind der Zambezi, der Luangwa und der Kafue. Die größten Seen sind der Lake Mweru, der Lake Tanganyika und der Lake Bangweulu. |